Wie Du einen eigenen Blog mit WordPress erstellst

Wie Du einen eigenen Blog mit WordPress erstelllst

Ich habe schon einige Blogs bzw. Internetseiten erstellt. Die meisten davon mit WordPress. Warum? Nun, ganz einfach. Mit WordPress geht es mir am schnellsten von der Hand und es ist außerdem unglaublich flexibel. Auch wenn WordPress ursprünglich als Blog Software entwickelt wurde, hat es sich mittlerweile zum rundum sorglos Paket für Webseiten Besitzer entwickelt. Damit Du auch in dem Genuss einer eigenen Webseite kommen kannst, ohne unnötig Geld dafür ausgeben zu müssen, habe ich diesen Beitrag verfasst. Er beinhaltet wirklich alle Punkte, die Du beachten solltest, wenn Du deine eigene Internetseite mit WordPress verwirklichen möchtest. Auf geht’s.

Blog erstellen ist klar – aber warum?

Es gibt sicherlich einige Beweggründe, die Dich dazu antreiben, einen eigenen Blog zu erstellen. Viele Blogger haben schlicht und ergreifend Spaß am Schreiben oder verfolgen ehrgeizigere Ziele und möchten damit ihre erste Million machen.

Blog erstellen - Warum?Damit wären wir schon beim Thema. Wenn Du einer dieser Blogger bist, die mit seiner Webseite Geld verdienen möchten, solltest Du Dich – bevor Du eine Webseite startest – über die rechtlichen Dinge informieren und dafür sorgen, dass Du bei eventuellen Problemen abgesichert bist.

Wenn Du keinen Rechtsanwalt in der Familie hast, kann Dir deine Webseite teuer zu stehen kommen. Also lieber Vorsicht, statt Nachsicht.

Vielleicht bist Du aber auch ein Mitarbeiter eines Unternehmens und in der Marketing Abteilung tätig. Sicherlich wird dann deine Aufgabe sein, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden weiterhin an das Unternehmen zu binden. Wenn Du davon nicht überzeugt bist, solltest Du es ganz schnell jemanden anderen in die Hände geben.

Ich habe schon ein paar Internetseiten für Unternehmen gemacht und dabei auch schon einiges gesehen. Bei einigen Firmen hat die Sache mit dem Firmenblog wunderbar geklappt. Es wurden kontinuierlich neue Beiträge veröffentlicht, regelmäßig in den sozialen Netzwerken geteilt und man ist stets mit Spaß an der Sache heran gegangen.

Ich habe aber auch schon die Kehrseite der Medaille gesehen und Blogs erstellt, die nach wenigen Wochen weder inhaltlich, noch technisch gepflegt wurden. Ich sage es noch mal. Du solltest Dir im Klaren sein, dass ein guter Blog von der Regelmäßigkeit lebt.

Wenn Du oder dein Team daran interessiert sind, es mit sinnvollen und anspruchsvollen Inhalten zu füllen, kann das Thema eine richtig tolle Geschichte werden. Du entscheidest.

Ich möchte eine eigene Internetseite erstellen – was nun?

Wen Du deine eigene Homepage selber erstellen möchtest, musst Du Dir erst einmal im Klaren darüber sein, ob Du überhaupt bereit bist, dafür Geld auszugeben.

Das  erste eigene Projekt wird zwar keine Unmengen verschlingen, aber ein paar Euro solltest du schon einplanen. Wie viel deine erste WordPress Internetseite tatsächlich kosten wird, wirst du im Laufe dieses Artikels näher erfahren.

Eigentlich ist ein Blog schnell erstellt. Man benötigt nicht viel, um mit WordPress sein erstes, eigenes Projekt zu veröffentlichen.

Du musst lediglich:

  1. Eine eigene Domain besitzen.
  2. Deinen Blog installieren & anpassen.
  3. Kontinuierlich daran „arbeiten“.

Damit Du es etwas einfacher hast, werde ich in diesem Beitrag, Schritt für Schritt erklären, woran Du bei Deinem ersten, selbst erstellten Blog denken musst, um auf der sicheren Seite zu sein.

Woher erhalte ich die passende Domain?

Bevor Du damit beginnen kannst, einen eigenen Blog zu erstellen, benötigst Du eine Domain. Das ist jetzt übrigens das erste Mal, wo Du ein wenig Geld in die Hand nehmen solltest, um im Nachhinein keine böse Überraschung erleben zu müssen.

Anbieter, die Domains vermieten, gibt es wie Sand am Meer. Die einen sind weniger gut und die anderen wiederum unschlagbar. Ich möchte ungern Partei ergreifen, kann Dir aber für den ersten Schritt (und auch für spätere Schritte) den Anbieter: All-Inkl.com* empfehlen. Dieser Anbieter hat faire Preise, einen richtig guten Support und hilft Dir bei Bedarf auch über sein Soll hinaus.

Gut, genug der warmen Worte. Es gibt in Deutschland ein Vergleichsportal, das Hoster (das sind die Anbieter, die Domains & Web-Speicher vermieten) testet und deren Kunden ermöglicht, dort Rezensionen zu veröffentlichen.

Zitat

„Umgangssprachliche Domains werden schneller im Wert steigen als jeder andere Wertgegenstand, den die Menschheit je kannte.“

Das interessante daran ist, dass neben dem Rezensieren der Anbieter, auch die Möglichkeit besteht, Webhosting-Pakte direkt und unabhängig voneinander zu vergleichen. Wenn Du Dir jetzt spaßeshalber mal den Anbieter: All-Inkl.com aufrufst, wirst Du sehen, dass ich nicht gelogen habe.

Natürlich gibt es dort auch eine ganze Reihe anderer Anbieter, die sicherlich nicht alle schlechter sein werden. Schau Dir die dortigen Anbieter an und wähle einen Anbieter, der Deinen Anforderungen entspricht.

Welche Anforderungen soll mein Anbieter erfüllen?

Ein guter Anbieter wird den Standardanforderungen jeder guten Blog-Software gerecht. Gut, diese Antwort wird Dir sicherlich nicht genügen.

Du solltest also bei der Wahl des richtigen Anbieters darauf achten, dass er die letzte oder vorletzte stabile PHP Version unterstützt (Welche PHP-Version ist aktuell stabil?). Wenn der von Dir auserkorene Anbieter dieses Kriterium erfüllt, kannst Du an diesem Punkt einen Haken machen.

Blog erstellen mit WordPress - Welche Anforderungen?Dein Anbieter sollte ebenfalls die aktuellste oder zumindest die vorletzte Version von MySQL unterstützen. Welche Version hier aktuell ist oder zumindest die vorletzte Version ist, kannst Du natürlich ebenfalls auf der Entwickler-Seite nachlesen.

Ich hoffe, dass Du noch nicht aufgegeben hast, denn immerhin haben wir noch gar nicht richtig angefangen. Falls Du doch bereits kurz davor bist aufzugeben, kann ich Dich beruhigen. Ich helfe Dir.

Schreibe mir einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag (siehe ganz unten) oder schreibe mir einfach eine E-Mail. Die dazugehörigen Kontaktdaten findest Du im Impressum (ebenfalls ganz unten zu finden).

Lass uns weiter machen. Der zukünftige Speicherplatz Deiner Internetseite sollte auch das Apache-Modul: „mod_rewrite“ unterstützen. Wozu wir dieses Modul benötigen werden, erfährst Du zu einem späteren Zeitpunkt. Es wird aber auf jeden Fall benötigt.

Am besten fragst Du Deinen zukünftigen Anbieter (auch Hoster genannt), ob er „Mod_Rewrite“ unterstützt. Ich glaube zwar nicht, dass es noch Anbieter gibt, die dieses Apache Modul nicht anbieten, aber sicher ist sicher.

Last but not least, kommen wir nun zum benötigten Speicherplatz. Auch wenn WordPress oder auch andere Programme zu Beginn mit wenig Speicherplatz auskommen, solltest Du in dieser Hinsicht, zukunftsorientierter denken.

Denn wenn Du beispielsweise ein Fotograf bist, der viele Bilder auf seinem Weblog zeigen möchte, wirst Du sicherlich mehr Speicherplatz benötigen, als es ein Video-Blogger tut. Denn dieser wird den Löwenanteil seiner Inhalte auf Diensten wie Youtube.com oder Vevo.com auslagern.

Du musst ebenfalls berücksichtigen, dass bei den meisten Anbietern der E-Mail Verkehr(inkl. Anhänge) zum Speicherplatz angerechnet werden. Du kannst es machen, ich es zu Beginn gemacht habe. Ein etwas kleineres Paket mieten und bei Bedarf einfach den Tarif wechseln.

Blogger-Base.net war ursprünglich (im Januar 2016) nur ein paar Megabyte groß. Das entspricht ungefähr 5 bis 10 MP3 Liedern. Da ich meine Texte aber sehr ausführlich schreibe und mit vielen Bildern und anderen Dokumenten fülle, ist der Bedarf an Speicherplatz rasant angewachsen.

Dazu kommen noch die ganzen E-Mails, die ich regelmäßig empfange und versende. Summa sumarum bin ich jetzt (Oktober 2016) bei einem Speicherplatz von ca. 800 Megabyte. Das entspricht ungefähr der Menge einer Compact Disc.

Das mag sich jetzt vielleicht in Deinen Augen recht kompliziert und umständlich anhören. Ich kann Dich aber beruhigen. Die meisten Anbieter bieten von Beginn an ausreichend Speicherplatz und erfüllen alle Voraussetzung, um einen eigenen Blog erstellen zu können. Und falls Du Dir trotzdem noch unsicher sein solltest, kannst Du Dich ja immer noch bei mir melden. 😉

Welche Software nehme ich für meinen Blog?

Du musst wissen, dass es unterschiedliche Wege gibt, einen Blog zu betreiben. Du kannst zwar kostenlose Dienste wie Blogger oder WordPress.com verwenden, bleibst aber damit an deren Vorgaben und Möglichkeiten gebunden.

Da ich davon überzeugt bin, dass man als Administrator oder Besitzer eines Blogs eigenständig und unabhängig sein sollte, komme ich gleich zu den Prorammen, die für selbst gehostete Projekte geeignet sind.

Ich möchte auch sofort mit dem Platzhirsch unter den Blog-Programmen beginnen. WordPress! Es ist mit aktuell 17,2 Millionen aktiven Installationen, die am meisten verbreitete Software für Blogs und Content Management Systeme.

Abgeschlagen, aber immer noch sehr präsent im Internet, ist die Software: „Joomla!“. Mit rund 2,5 Millionen aktiven Installationen ist sie unangefochten auf Platz 2 der verwendet Programme für Content Management Systeme.

Dahinter folgen Drupal und andere Programme. Eine genaue Liste, wird regelmäßig von Builtwith.com veröffentlicht. Sie stellt recht eindrucksvoll dar, wie stark verbreitet WordPress ist und sicherlich noch lange sein wird.

WordPress ist nicht umsonst auf Platz 1 der meist verwendeten Homepage Baukasten Systeme. Es lässt sich kinderleicht installieren, hat eine enorm große Fangemeinschaft und ist in zahlreichen Sprachen übersetzt. Dazu kommt noch, dass es für WordPress tausende Erweiterungen gibt, die teils kostenlos aber auch teils kostenpflichtig sind.

Du merkst sicherlich schon, worauf ich hinaus möchte. Ich möchte, dass Du für Deinen eigenen Blog oder für deine eigene Internetseite, auf die Software von WordPress zurückgreifst. Wie gesagt, es ist derzeit einfach unschlagbar.

Moment, da war doch noch was. Du musst nämlich noch wissen, dass es zwei unterschiedliche WordPress-Projekte gibt. Einmal das WordPress.com Projekt und einmal das WordPress.org Projekt.

Sie unterscheiden sich im Wesentlichen darin, dass man von der Internetseite WordPress.org das (deutschsprachige) Installationspaket für selbst gehostete Blogs herunterladen kann. Auf WordPress.com kann man wiederum einen eigenen Blog erstellen, aber ist dort weitgehend an die Design-Vorlagen, sowie die vorinstallierten Plugins gebunden.

Wenn Du also lieber erst ein paar Gehversuche mit WordPress machen möchtest, ohne WordPress installieren zu müssen, bist Du auf WordPress.com gut aufgehoben.

Nachdem wir nun geklärt haben, welche Software Du für Deinen ersten Blog oder für deine erste Homepage  verwenden sollst, kannst Du mit den restlichen Vorbereitungen beginnen.

Da ich das Rad nicht neu erfinden möchte, werde ich Dir ein paar Beiträge und Anleitungen ans Herz legen, die ich bereits vor ein paar Tagen veröffentlicht habe und (hoffentlich) ausführlich genug beschreiben, wie Du zum Ziel gelangst.

Wie installiere ich WordPress?

Nachdem Du Dir nun deine Wunschdomain, den notwendigen Speicherplatz, sowie das WordPress Installationspaket besorgt hast, benötigst Du noch ein passendes FTP Programm.

Da der Webserver irgendwo in Deutschland stehen wird, wirst Du eine Verbindung von Deinem Computer zu Deinem Webserver herstellen müssen. Keine Sorge, das macht jeder so.

Lade Dir also ein dafür geeignetes FTP Programm herunter und installiere es dann auf Deinem Computer. Verbinde Dich dann mit den FTP Zugangsdaten Deines Webservers und lade die WordPress Dateien auf dem Webspace.

Ging Dir das jetzt zu schnell?

Macht nichts. Ich habe für jeden Schritt einen passenden Beitrag verfasst, der Dir im Detail erklärt, wie Du ein FTP Programm installieren und verwenden kannst.

Natürlich habe ich auch eine Schritt für Schritt Anleitung geschrieben, die bis ins Detail beschreibt, wie Du WordPress auf Deinem eigenen Webspace installieren sollst.

Lies Dir ruhig die beiden Beschreibungen durch und melde Dich einfach bei mir, wenn Du mit einem der dort beschriebenen Schritte nicht zurechtkommen solltest. Oder Du machst einfach mit diesem Artikel weiter und liest, was ich noch so für Tipps für Dich parat habe.

Was passiert nach der Installation von WordPress?

Super! Spätestens jetzt besitzt Du eine eigene Internetseite und hast es tatsächlich geschafft, WordPress auf Deinem Webserver zu installieren. Du hast somit Deinen eigenen Blog erstellt. 🙂

Bevor wir aber damit beginnen, den Blog nach Herzenslust anzupassen, solltest Du dich mit der Materie auseinandersetzen und WordPress bzw. dessen Möglichkeiten besser kennen lernen.

Da zum jetzigen Zeitpunkt jeder Mensch Zugriff auf Deinen (unfertigen und leeren) Blog hat, solltest Du ihn als erstes für Suchmaschinen deaktivieren. Wie Du Suchmaschinen von Deinem Blog fernhalten kannst, findest Du in meinem Artikel zu den häufigsten WordPress Fehlern.

Sobald Du also den Suchmaschinen den Zugriff verwehrt hast, kannst Du damit beginnen, Dich mit der Administrationsoberfläche (auch Dashboard genannt) auseinanderzusetzen.

Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst und spiele ein wenig mit den Einstellungen herum. Teste die verschiedenen Möglichkeiten, einen Beitrag zu erstellen oder lerne  Bilder über die Mediathek zu verwalten. Das und vieles mehr kann WordPress nämlich von Haus aus. Auf beeindruckend einfacher Art & Weise.

Wenn Du mehr über die Möglichkeiten von WordPress erfahren möchtest, kannst Du Dich auch in meiner Artikel-Reihe zum Thema: „WordPress für Einsteiger“ einlesen. In dieser Rubrik findest Du zahlreiche Artikel, Tipps & Tricks, die Dir den Umgang mit WordPress erleichtern.

Du kannst natürlich auch direkt mit dem nächsten Absatz weitermachen und erfahren, wie Du WordPress individualisieren kannst.

Wie passe ich WordPress meinen Wünschen an?

Zugegeben, so ein Blog sieht relativ kahl aus, wenn man ihn das erste Mal betrachtet. Er wirkt gar nicht so professionell, wie die ganzen anderen WordPress Webseiten, die man so im Internet sieht. Ich kann dich aber beruhigen. Das wird sich bald ändern.

Da WordPress ziemlich weit verbreitet ist, gibt es auch unzählige Erweiterungen (auch Plugins genannt) und Layouts (auch Themes genannt), die fast keinen Wunsch offen lassen. Auch diese Plugins oder Themes lassen sich relativ einfach installieren.

Gerade die kostenlosen Plugins, die es im offiziellen WordPress Plugin Verzeichnis als Download gibt, sind in wenigen Schritten in Deinem Blog integriert. Ähnlich verhält es sich übrigens auch mit den kostenlosen WordPress Themes. Diese lassen sich ebenfalls mit wenigen Mausklicks im Administrationsbereich (auch Dashboard genannt) von WordPress installieren.

Bevor Du dich jetzt aber im Internet auf die Suche nach dem Theme Deiner Träume machst, solltest Du dich mit ein paar grundlegenden Dingen auseinandersetzen. Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich möchte lediglich, dass Du nach dem Kauf deines Themes, keine böse Überraschung erlebst.

Zitat

Kreativität: Vergnügen, das sich als Arbeit verkaufen läßt.

Aus diesem Grund habe ich mit Hilfe des Artikels von Sven Lennartz eine Liste der häufig gestellten Fragen beim Kauf eines WordPress Themes zusammengestellt. In diesem Beitrag werden u.a. Fragen zum Preis, zu versteckten Abo-Fallen und vieles mehr beantwortet. Ein Beitrag, der sich sehr lohnt.

Wenn Du Dich für ein Theme entschieden hast (egal ob kostenlos oder kostenpflichtig), kannst Du mit der Installation des Themes beginnen. Wie man ein WordPress Theme installiert, habe ich auch hier wieder Schritt für Schritt erklärt.

Ähnlich verhält es sich natürlich auch bei den Erweiterungen (auch Plugins genannt) für WordPress. Diese findest Du ebenfalls im WordPress Dashboard oder kannst sie vom offiziellen Plugin Verzeichnis herunterladen. Die Installation der Plugins funktioniert dann genauso einfach, wie die Installation der Themes.

Wenn Du WordPress soweit angepasst hast, dass Du es für die Öffentlichkeit zugänglich machen möchtest, solltest Du noch mal all deine Einstellungen überprüfen. Stelle sicher, dass Du nichts vergessen hast und keinen Fehler gemacht hast. Erst wenn Du alles überprüft hast, solltest Du damit beginnen, Inhalte für die restliche Welt zu erstellen.

Wie erstelle ich meine ersten Inhalte?

Jetzt, wo dein erster Blog erstellt wurde und er Deinen Ansprüchen genügt, geht es um die Inhalte. WordPress bietet unterschiedliche Möglichkeiten, Inhalte zu veröffentlichen. Du wirst schnell merken, dass Du hauptsächlich neue Inhalte über die Beitragsfunktion von WordPress veröffentlichen wirst. Gerade für Blogs ist die Funktion nicht mehr weg zu denken.

Man kann aber mit WordPress auch „feste“ Seiten erstellen. Diese kann man beispielsweise dazu verwenden, um ein Impressum zu erstellen oder aber um seinen Besucher eine Kontaktmöglichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Möglichkeiten, die Du mit der Seiten-Funktion von WordPress erhältst, sind nahezu grenzenlos.

Wenn Du die ersten Inhalte erstellt hast, solltest Du die Suchmaschinen wieder rein lassen. Schließlich möchten wir, dass unsere Inhalte von den Suchmaschinen gefunden werden.

Was kommt nach den ersten Inhalten?

Da Deine Internetseite frisch installiert ist, solltest Du gleich damit beginnen, das Verhalten Deiner Besucher ein wenig im Auge zu behalten. Denn anhand dieser Beobachtungen wirst Du schnell erkennen, woran es Deinen Besuchern fehlt und welche technischen Probleme Deine Internetseite so für manche Besucher bereiten könnte.

Eigene Homepage mit WordPress erstellen - ZielIch empfehle Dir also, mit dem Webanalyse Programm: „Google Analytics“ oder „Piwikdie Besucher Deiner Homepage statistisch zu erfassen. Konzentriere Dich dann auf das Wesentliche. Schaffe einzigartige Inhalte und vergiss nie, immer am Ball zu bleiben.

Immer und überall am Ball bleiben“. Als ich den Tipp gelesen habe, dachte ich mir zuerst, dass das einer dieser Standardtipps ist, den man überall bringen kann. Ich habe aber schnell gemerkt, dass man wirklich Zeit und Geduld mitbringen muss, bis die ersten Besucher über Suchmaschinen, soziale Netzwerke oder befreundete Administratoren, zu einem finden.

Aber eines kann ich Dir sagen. Wenn die ersten Besucher kommen, werden die ersten Kommentare ebenfalls nicht lange auf sich warten lassen.

Ich hoffe, dass Du einen kleinen Einblick erhalten hast und siehst, wie man einen eigenen Blog erstellt. Falls ich irgendwas vergessen haben sollte oder etwas für Dich noch unklar sein sollte, kannst Du Dich gerne bei mir melden.

Blogger-Base

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Mein Name ist David und ich bin Gründer dieses Blogs. Ich versuche Dir & mir WordPress in Form von interessanten & ausführlichen Anleitungen näher zu bringen.

Wenn Du Fragen zu meinen Beiträgen oder generell zu WordPress hast, kannst Du Dich gerne bei mir melden. 👍
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