WordPress & WooCommerce rechtssicher in Deutschland betreiben!

WooCommerce rechtlich in Deutschland & EU absichern.

WooCommerce ist das Plugin schlechthin, um einen Onlineshop mit WordPress zu betreiben. Es bringt nahezu alle technischen Voraussetzungen, um Deinen eigenen Webshop in Deutschland zu betreiben. Sollte eine Funktion nicht gegeben sein, kannst Du sie mit den passenden Erweiterungen nachrüsten und WooCommerce nach Herzenslust anpassen. Doch wie sieht es mit der deutschen Rechtslage aus? Werden alle Voraussetzungen erfüllt, um Woocommerce rechtssicher in Deutschland betreiben zu können? Die klare Antwortet lautet: „Nein“. Es gibt aber Mittel und Wege, um WordPress & WooCommerce rechtssicher zu machen. In diesem Beitrag werde ich Dir zeigen, worauf Du achten musst.

Wie mache ich WordPress rechtssicher?

Bevor wir damit beginnen, unseren Onlineshop rechtlich abzusichern, müssen wir die notwendigen Voraussetzungen für unsere Webseite schaffen. Mit WordPress kannst Du nämlich weitaus mehr, als einen Onlineshop zu betreiben.

WordPress funktioniert als umfangreiches Content Management System, das ebenfalls rechtlich abgesichert sein sollte. Denn was bringt es Dir, wenn Dein Webshop rechtlich auf der sicheren Seite ist, Du aber eine Abmahnung wegen eines fehlenden Impressums oder einer fehlenden Datenschutzerklärung erhältst? Beginnen wir also beim Ei, bevor wir mit der Henne fortfahren können.

WooCommerce Onlineshop fit für den deutschen Onlinehandel machen!

WooCommerce Onlineshop fit für den deutschen Onlinehandel machen!

Impressum:

Das wahrscheinlich wichtigste an der eigenen Internetseite, ist das Impressum. Es muss über jede Unterseite Deiner Webseite erreichbar sein und sollte auch den Namen: „Impressum“ tragen. In Deutschland muss es folgende Daten beinhalten:

  • Name & Anschrift der Firma, sowie die dazugehörige Gesellschaftsform
  • Name des Geschäftsführers bzw. des Vertretungsberechtigten der Gesellschhaft
  • Handelsregisternummer
  • Gegebenenfalls eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  • Name, sowie die Anschrift der natürlichen Person
  • Kontaktmöglichkeiten (Fax, Telefonnummer, etc.)
  • weitere branchenbezogene Informationen

Bei den branchenbezogenen Informationen handelt es sich um Informationen, die von Berufsfeld zu Berufsfeld abhängig sind. In wie weit diese Informationen in das Impressum müssen, solltest Du von Deiner Industrie- und Handelskammer erhalten.

Woher bekomme ich ein rechtssicheres Impressum?

Leider schien oder scheint in Deutschland ein regelrechter Abmahnwahn zu herrschen. Idealerweise gibt es auch Anwälte und Internetexperten, die sich auf die Fahne geschrieben haben, diesem Abmahnwahn den Kampf anzusagen. So haben sich einige Anwälte zusammengetan und Webseiten ins Leben gerufen, die zum Beispiel Impressum Generatoren anbieten.

Der kostenlose Impressum Generator von e-recht24.de ist wahrscheinlich der bekannteste Generator dieser Reihe. Du musst dort lediglich die Informationen zu Deinem Unternehmen oder zu Deiner Internetseite eingeben und erhältst in weniger als 3 Minuten ein maßgeschneidertes Impressum.

Ein ebenfalls recht guter Impressum-Generator ist der von JuraForum.de. Dieser Generator führt Dich Schritt für Schritt durch die Erstellung eines rechtssicheren Impressums und ist ebenfalls in weniger als 3 Minuten durch.

Es gibt im Web noch viele dieser Anbieter. Doch bevor Du weiteren Anbietern Ausschau hältst, solltest Du Dir das dortige Impressum etwas genauer anschauen und beispielsweise die Frage stellen, ob es sich bei dem Impressum Generator um juristische Personen oder vielmehr um eine private Person handelt. Mir persönliche wäre es zu unsicher, wenn ein Impressum Generator von einer privaten Person betrieben wird. Ein Anwalt im Impressum erweckt bei mir dann doch mehr Vertrauen.

Welche Fehler werden beim Impressum gemacht?

Der beste Impressum Generator nützt nichts, wenn Du bereits beim Ausfüllen einige Fehler machst. Auch wenn diese Fehler in Deinen Augen vielleicht nicht gravierend sind, können findige Anwälte sie gegen Dich verwenden und mit teuren Abmahnungen drohen.

Vermeide Abkürzungen beim Vornamen oder in der Firmenbezeichnung. Gerade bei Vornahmen wird aus Hans-Peter Müller schnell mal H.P. Müller und schon machst Du dich abmahnfähig.

Es werden auch gerne mal die Rechtsform, sowie der Vertretungsberechtigte im Impressum vergessen. Auch darauf solltest Du achten, wenn Du das Impressum für Deinen Webshop erstellst.

Handelt es sich bei Deiner Webseite um eine Internetseite, die einen Gewinn erzielen möchte, musst Du eine Steuernummer aufführen. Es gibt unzählige Webseiten in Deutschland, die die Steuernummer vergessen und sich damit angreifbar machen.

Ich habe weiter oben die berufsspezifischen Informationen angesprochen. Wenn Du für einen bestimmten Beruf weitere Informationen angeben musst, solltest Du das auch tun. In wie weit das für Deinen Beruf der Fall ist, kann Dir Deine Industrie- und Handelskammer mitteilen.

Gerade für Onlineshops ist es wichtig, das Widerrufsrecht zu berücksichtigen. Du solltest Dich im Internet oder bei einem Anwalt Deines Vertrauens darüber informieren. So wie ich gesehen habe, gibt es allerdings auch im Internet einige Anbieter, die einen Wiederrufsbelehrung-Generator anbieten.

Datenschutz:

Gerade in Deutschland ist das Thema Datenschutz eine heiße Angelegenheit. Wenn Du auf Deiner Webseite personenbezogene Daten speicherst, musst Du in Deutschland auch darauf hinweisen. Das muss in Form einer Datenschutzerklärung geschehen. In dieser Datenschutzerklärung sollte stehen, welche Daten Du erhebst und wie Du sie auf Deiner Webseite verarbeitest.

Wenn Du weitere Dienste, wie einen Facebook-Button oder Analyse-Tools wie Google Analytics verwendest, musst Du ebenfalls darauf hinweisen. Spätestens hier gibst Du die Daten Deiner Onlineshop Besucher an Dritte weiter und musst sie darüber informieren.

Da das Thema Datenschutz ebenfalls recht umfangreich sein kann, empfehle ich Dir eine Muster-Datenschutzerklärung. Glücklicherweise bietet die Internetseite von e-recht24.de ebenfalls einen Generator für Datenschutzerklärungen an.

Es gibt allerdings auch eine Rechtsanwaltskanzlei, die sich ausgiebig mit dem Thema Datenschutz beschäftigt und auch passenderweise einen eigenen Datenschutz-Generator anbietet.

Allerdings richtet er sich hauptsächlich an private Internetseiten, sowie an private Blogs. Ich habe ihn hier aber trotzdem aufgeführt, da nicht jeder von uns gleich einen Onlineshop betreiben möchte.

Welche Fehler kann man beim eigenen Onlineshop vermeiden?

Welche Fehler kann man beim eigenen Onlineshop vermeiden?

Fotos & andere Bilder:

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Trotzdem solltest Du bei der Verwendung fremder Fotos darauf achten, dass Du die Urheberrechte beachtest. Kläre deshalb vor der Verwendung dieser Bilder ab, ob Du sie auch wirklich verwenden darfst.

Achte bei den Bildern oder Fotos darauf, dass Du deren Ursprung angibst. Auch wenn Du die Bilder vom Hersteller eines Produktes beziehst, solltest Du mit ihm abklären, ob Du die Bilder auf Deinen Onlineshop verwenden darfst.

Darüber hinaus solltest Du übrigens auch abklären, ob Du die Bilder auf Online Marktplätzen oder in Produktsuchmaschinen verwenden darfst. Denn immerhin verbreitest Du die Bilder mit solchen Diensten auf fremden Internetseiten.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, solltest Du Dir das schriftliche Einverständnis der Urheber besorgen und die weiteren Nutzungsrechte abstimmen.

Es gibt Internetseiten, die kostenlose und vor allem freie Bilder für die kommerzielle und nicht kommerzielle Nutzung anbieten. Einer dieser Anbieter ist beispielsweise Pixabay.com. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Denn es scheint mir noch nicht ganz klar zu sein, wer dort die Nutzer überprüft, die die dort erhältlichen Bilder veröffentlichen.

Einen ebenfalls recht interessanten Ansatz macht die Bild-Suchmaschine von Mediachain.io. Diese Suchmaschine durchsucht zahlreiche Quellen für Bilder, die unter der Creative-Commons-Lizenz stehen. Diese Suchmaschine liefert gleich den Urheber des Bildes, sowie die dort verwendete Creativ-Commons-Lizenz mit. Leider ist die Suchmaschine noch nicht ganz ausgereift, aber sicherlich interessant für die zukünftige Bildsuche.

Wenn Du mehr über das Thema Fotorecht oder Urheberrecht zu Bildern erfahren möchtest, kann ich Dir den Eintrag des Fotocommunity-Wikis empfehlen. Hier wurden mit viel Fleißarbeit, zahlreiche Artikel und Hintergrundinformationen zum Thema zusammengetragen.

Bevor Du Dich auf dünnes Eis begibst, solltest Du Dir überlegen, eigene Fotos zu verwenden. Heutzutage sind schnell ein paar Bilder gemacht. Entweder mit der Digitalcamera, die man zum Geburstag geschenkt bekommen hat oder aber mit dem eigenen Smartphone.

Achte jedoch darauf, dass Du von den Menschen, die auf Deinen Fotos zu sehen sind, ebenfalls eine schriftliche Einverständniserklärung benötigst.

Ausgehende Links:

Gerade als Betreiber eines Blogs hat man es schwer, den Überblick der verlinkten Internetseiten zu behalten. Die unklare Rechtslage tut hierbei ihr übriges.

Während es früher klar war, dass Du als Betreiber Deiner Webseite für die eigenen Inhalte verantwortlich bist, war es ebenfalls klar, dass Du für die Inhalte der verlinkten Webseiten nicht haftbar bist, wenn Du Dich eindeutig davon distanzierst.

Aktuell scheint es noch nicht ganz klar zu sein, wie die Rechtslage ist und wann eine Distanzierung von den Inhalten der ausgehenden Links, auch wirklich als Distanzierung gewertet werden kann.

Nichts desto trotz solltest Du Dich auf Deiner Internetseite von den Inhalten dieser ausgehenden Links distanzieren. Das geschieht in der Regel über das Impressum. Achte also darauf, wenn Du beispielsweise einen Impressum Generator verwendest.

Idealerweise solltest Du auch gelegentlich auf die Inhalte der von Dir verlinkten Webseite schauen. Gerade im Internet können Webseiten recht kurzlebig sein und die Inhalte ändern.

Bringe Dich nicht unnötig in Schwierigkeiten!

Bringe Dich nicht unnötig in Schwierigkeiten!

Produktbewertungen & Kommentare:

Wenn Du einen Blog mit WordPress betreibst, wirst Du sicherlich auch das Kommentieren von Beiträgen erlauben. Vielleicht wirst Du auch Produktbewertungen erlauben, wenn Du einen Onlineshop betreibst.

Viele Administratoren sind sich oft nicht bewusst, welcher „Gefahr“ sie sich aussetzen, wenn sie einen Kommentar oder eine Produktbewertung freischalten. Da es sich in diesem Fall um Inhalte auf der eigenen Webseite handelt, sind sie auch gleichzeitig dafür haftbar.

Achte also nach Möglichkeit darauf, dass die Inhalte weder jemanden schaden, noch inhaltlich unkorrekt sind. Dann solltest Du auch damit keinerlei Probleme bekommen.

Gewinnspiele auf der eigenen Internetseite:

Nichts ist so verlockend, wie ein Gewinnspiel zu veranstalten, um an neue Besucher zu gelangen. Doch leider ist auch hier Vorsicht geboten.

Denn es ist Fakt, dass man die Teilnahmebedingungen klar dazu schreiben muss. Meistens ist es jedoch so, dass gerade bei Gewinnspielen auf sozialen Netzwerken oder auf kleineren Internetseiten die Teilnahmebedingungen komplett fehlen oder nur sehr schwer zu finden sind.

Ein ebenfalls häufig begangener Fehler sind verpflichtende Bedingungen. Du wirst es sicherlich von Gewinnspielen auf Facebook.com kennen. Dort wird häufig die Aussage gemacht, dass man den Sachpreis XY gewinnt, wenn man ein Bild mag, dieses außerdem teilt und zuletzt einen Kommentar hinterlässt. Hier handelt es sich gleich um mehrere Bedingungen, die erfüllt werden müssen, um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen.

Gegen ein Gewinnspiel spricht nichts. Es müssen lediglich die Bedingungen geklärt sein und darf dem deutschen Recht nicht wiedersprechen. Die Kanzlei Keller-Stoltnhoff, Keller hat sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und einen ausgiebigen Artikel dazu veröffentlicht. Auch wenn dieser Artikel bereits etwas älter ist, klärt er über viele Fragen auf und bewahrt einem vor unnötigen Ärger.

Newsletter zur aktuellen Rechtslage:

Dass sich Gesetze jederzeit ändern können, brauche ich Dir sicherlich nicht zu sagen. Ich hoffe zwar nicht, dass sich die deutschen Gesetze allzu schnell ändern werden. Denn dann müsste ich diesen Beitrag komplett überarbeiten oder schlimmer noch, vielleicht sogar komplett löschen. Naja, hoffen wir es mal nicht.

Da ich die Gesetze aber weder selber schreibe oder beeinflussen kann, empfehle ich Dir, Dich auf den einschlägigen Internetseiten über Gesetzesänderungen zu informieren. Idealerweise abonnierst Du Internetseiten oder Blogs von Rechtsanwälten oder Fachzeitschriften, die über das IT-Recht schreiben.

Einer meiner Favoriten ist der Newsletter von e-Recht24.de. Dieser flattert regelmäßig in mein E-Mail Postfach und informiert mich über Neuerungen in der Internet-Branche.

Wie mache ich WooCommerce rechtssicher?

Nachdem ich nun ausgiebig darüber geschrieben habe, wie Du WordPress Internetseite rechtssicherer machen kannst, möchte ich auf das Plugin: „WooCommerce“ eingehen. Gerade in Deutschland kann es schnell teuer werden, wenn man einen Webshop betreibt, der nicht alle rechtlichen Bedingungen erfüllt.

Leider genügt es nicht, WordPress in Verbindung mit WooCommerce zu betreiben, um auf der sicheren Seite der Onlineshop Betreiber zu sein. Es gibt aber bereits einige Anbieter, die sich der Sache angenommen haben und sich zur Aufgabe gemacht haben, WooCommerce für Deutschland rechtlich sicherer zu machen.

Die beiden Platzhirsche dieser Lösungen sind das kostenlose Plugin: „WooCommerce Germanized“ von Vendidero, sowie das kostenpflichtige Plugin: „German Market“ von Marketpress.de. Sie erweitern beide die Onlineshops um Funktionen, die für den deutschen Onlinehandel unbedingt vorhanden sein müssen.

Um WooCommerce in Deutschland betreiben zu können, ohne eine Abmahnung dafür zu kassieren, muss einiges beachtet werden. So ist es beispielsweise in Deutschland Pflicht, die Lieferzeiten für ein erworbenes Produkt anzugeben.

Es muss auch klar zwischen Kleinunternehmen und „normalen“ Unternehmen unterschieden werden und auch im Onlineshop angegeben werden. Das Plugin: „WooCommere“ kann hier aber nicht einwandfrei unterscheiden. Deswegen kommt eines der oben genannten Plugins zum Einsatz.

Es gibt unzählige Funktionen, die WooCommerce von Haus aus nicht mitliefert, aber in Deutschland nicht fehlen dürfen. Bei den oben genannten Punkten handelt es sich lediglich um ein paar Ausreißer, die die Plugins mitbringen.

Auszug aus den Funktionsumfang:

  • Angabe der Verfügbarkeit bzw. der Lieferzeiten
  • Einrichtung der Kleinunternehmenregelung
  • Angabe der anfallenden Mehrwertsteuer, sowie der anfallenden Versandkosten
  • Angabe der Stückpreise, sowie der Grundpreise
  • Hinweis zu geschätzten Steuern & Versandkosten
  • Kurzbeschreibung zu Produkten im Kassenbereich
  • Hinweise zu AGB, Versandkosten, Widerrufserklärung und Zahlungsmöglichkeiten
  • Individuelle Steuern für Versandkosten & andere Nebenkosten
  • Zahlungsart: SEPA Lastschriftverfahren/Bankeinzug
  • Preishinweise für Aktionen mit Streichpreisen
  • Hinweistexte für den Versand in Nicht-EU-Länder
  • Automatische Vergabe der korrekten EU Mehrwertsteuer
  • u. v. m.

WooCommerce Germanized vs. German Market:

Die beiden Platzhirsche teilen sich den Markt um die WordPress Onlineshop Betreiber und verfolgen beim Kampf um ihre Kunden zwei unterschiedliche Strategien. Während die Firma MarketPress GmbH lediglich eine kostenpflichtige Variante des Plugins: „German Market“ anbietet, liefert die Firma Vendidero eine kostenlose Grundversion, die aber alle notwendigen Bedingungen für einen deutschen Webshop erfüllt.

WooCommerce Germanized vs. German Market

WooCommerce Germanized vs. German Market

Da viele Onlineshop Betreiber im Trusted Shops Gütesiegel einen Mehrwert für den eigenen Onlineshop sehen, ist die Vorzertifizierung durch Trusted Shops besonders interessant. WooCommerce Germanized hat die Zertifizierung bereits durch Trusted Shops durchführen lassen, so dass die vorgegebenen Qualitätskriterien mit der Installation von WooCommerce Germanized erfüllt werden.

Damit ersparen sich angehende Shop Betreiber unzählige Anpassungen, um das Gütesiegel von Trusted Shops zu erhalten und können mit wenigen Handgriffen, das Siegel für die eigenen Kunden nutzbar machen.

Lediglich für PDF-Rechnungen, sowie für Lieferscheine musst Du bei beiden Plugins in die Tasche greifen. Während das Plugin: „German Market“ sowieso kostenpflichtig ist, musst Du dazu beim Plugin: „WooCommerce Germanized“ zur kostenpflichtigen Pro Variante wechseln.

Die günstigere Variante ist definitiv WooCommerce Germanized. Eine Lizenz ist bereits ab 69,95€ zu haben und berechtigt Dich, das Plugin auf 1 Domain zu verwenden. Support und Zugang zu den Updates erhältst Du während einem Jahr. Darüber hinaus erhältst Du ebenfalls Zugang zu den Mustertext Generatoren.

German Market von Marketpress.de bietet diese Funktionen ebenfalls an, kostet allerdings rund 30€ mehr, als das Konkurrenzprodukt. Auch die Verlängerung auf ein weiteres Jahr ist beim German Market Plugin etwas teurer. Hier kostet die Erneuerung 69€ und beim Mitbewerber 49€.

Da auf dem ersten Blick, das kostenlose Plugin WooCommerce Germanized den interessanteren Eindruck hinterlassen hat, habe ich mich damit etwas weiter auseinander gesetzt. In einem anderen Beitrag werde ich erklären, wie Du WooCommerce Germanized konfigurierst und Deinen Webshop für den deutschen Markt absicherst.

Blogger-Base

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Mein Name ist David und ich bin Gründer dieses Blogs. Ich versuche Dir & mir WordPress in Form von interessanten & ausführlichen Anleitungen näher zu bringen.

Wenn Du Fragen zu meinen Beiträgen oder generell zu WordPress hast, kannst Du Dich gerne bei mir melden. 👍

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