WordPress Lexikon – Deine Wissensdatenbank!

WordPress Begriffe & Funktionen erklärt!

Warum gibt es dieses WordPress Wiki?

Ich habe dieses WordPress Lexikon für Menschen erschaffen, die während ihrer täglichen Arbeit mit WordPress, auf Begriffe stoßen, die sich nicht unbedingt gleich erschließen. In diesem Wiki geht es mir in erster Linie darum, Definitionen und Hintergrundwissen zu WordPress und den dazugehörigen Plugins zu vermitteln. Mein Ziel ist es, dieses Wiki so ausgiebig wir möglich wachsen zu lassen, um Dir mein WordPress Wissen und das der anderen WordPress Nutzer zu vermitteln.
Damit dieses Projekt weiter wachsen kann, bin ich natürlich auf Deine Mithilfe angewiesen. Solltest Du also einen Begriff vermissen oder aber auf einen Fehler gestoßen sein, würde ich mich über eine kurze Nachricht von Dir sehr freuen! Natürlich kannst Du dich auch gerne an diesem WordPress Lexikon beteiligen. Wie Du dich auch entscheidest, nutze dafür bitte das Kontaktformular oder schreibe mir eine E-Mail. Danke!

# – ABC DEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Hinweis

Ich bin sehr daran interessiert dieses Lexikon ständig zu erweitern. Wenn Du mir & den anderen Lesen dabei helfen möchtest, reicht es mir, eine Mail mit Deinem Begriff und vielleicht sogar mit Deiner Erklärung zukommen zu lassen. Nutze einfach mein Kontaktformular dazu! Vielen Dank!

A

Adminbereich:

Als Adminbereich bezeichnet man den Bereich der Administrationsoberfläche von WordPress. Diesen erreicht man in der Regel, in dem man die dafür notwendige Adresse, sowie den Benutzernamen und das Passwort eingibt. In diesem Bereich kann die komplette Verwaltung von WordPress vorgenommen werden.

Administrator:

Der Administrator ist der Hauptverantwortliche einer WordPress Webseite. In der Regel ist er derjenige, der die WordPress Webseite auf einem Webserver installiert hat. Er kann auch durch einen anderen Administrator zum Administrator ernannt werden und besitzt alle Rechte, die zur Verwaltung einer WordPress Webseite möglich sind. Neben dem Administrator gibt es jedoch noch weitere Benutzerrollen in WordPress, die weniger Rechte besitzen.

Akismet:

Akismet bezeichnet ein Plugin der Firma Automattic, das dazu entwickelt wurde, WordPress vor Spam in Kommentaren zu schützen. Akismet ist bereits im Installationspaket von WordPress enthalten und wird somit bei jeder Installation von WordPress automatisch installiert. Aktiviert und konfiguriert muss das Plugin jedoch noch zusätzlich, da hierfür ein so genannter API Schlüssel notwendig ist. Diesen Schlüssel kann man jedoch auf der offiziellen Internetseite von Akismet beziehen. Für private  – nicht kommerzielle – WordPress-Seiten ist dieser Schlüssel kostenlos.

In Deutschland und sicherlich auch in anderen Ländern ist Akismet in die Kritik geraten, da es die IP-Adresse, den Namen des Kommentators, die E-Mail-Adresse, sowie Browser und viele weitere Daten amerikanische Server weiterleitet. Es berücksichtigt also nicht das deutsche Datenschutzrecht und darf nur mit Einwilligung des Kommentators genutzt werden darf. Um Akismet in Deutschland nutzen zu dürfen, muss vor dem Absende Buttons des Kommentars folgende Einwilligungserklärung stehen:

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass alle eingegebenen Daten und meine IP-Adresse nur zum Zweck der Spamvermeidung durch das Programm Akismet in den USA überprüft und gespeichert werden. Weitere Informationen zu Akismet und Widerrufsmöglichkeiten [Mit Datenschutzerklärung verlinken].

Aktualisierung:

Bei einer Aktualisierung ist entweder ein verfügbares Update für die WordPress Software  gemeint oder aber eine verfügbare Aktualisierung bzw. ein verfügbares Update für ein WordPress Plugin gemeint. Es gibt auch zahlreiche WordPress Themes, die man über die Administrationsoberfläche binnen wenigen Augenblicken, automatisch aktualisieren kann.

Alternative Tag:

Mit dem Alterantive Tag lassen sich Bilder für Suchmaschinen optimieren. Aber auch für eingeschränkte Menschen (beispielsweise Menschen mit einer Sehschwäche) kann dieser Alternative Tag eine wichtige Rolle spielen. Diese Alternative Tags sind also Beschreibungen zu einem Bild, die entweder im Quelltext versteckt werden und/oder unterhalb des Bildes platziert werden können.

Diese Alternative Tags kannst Du in WordPress über die Mediathek vergeben oder aber über den Quelltext im Textmodus des WordPress Editors einfügen.

Archiv:

In WordPress gibt es die Möglichkeit, Artikel oder Beiträge über ein Archiv nach Datum gefiltert anzuzeigen. Dieses Archiv kann man nach Tag, Monat und Jahr sortieren und entsprechend in WordPress aufführen lassen.

Artikel:

Der wesentliche Bestandteil von WordPress, ist das Verfassen von Artikeln. Diese Artikel kann man standardmäßig chronologisch sortiert im WordPress Blog auflisten. Zusätzlich kann man einen Artikel mit Schlagwörtern versehen und in benutzerdefinierten Kategorien einsortieren.

Artikelbild:

Seit der WordPress Version 2.9 gibt es die Möglichkeit, einen Beitrag oder eine Seite mit einem Artikelbild zu versehen. Dieses Artikelbild dient als Vorschau- und Titelbild des Beitrages bzw. der Seite und wird in der Artikelübersicht des Blogs als Vorschaubild angezeigt. Hochgeladen wird das Artikelbild beim Erstellen des Beitrages bzw. bei der Erstellung einer Seite. Gespeichert wird das Artikelbild dann in der Mediathek, wo auch andere Medienformate gespeichert werden können.

Auszug:

In WordPress versteht man den Auszug (auch als Excerpt bekannt) eines Artikels als kurze Zusammenfassung eines Textes. Diesen Text kannst Du im Texteditor von WordPress festlegen, so dass dieser dann in der Artikelübersicht deiner Webseite angezeigt wird. Standardmäßig ist dieser gleich unter dem Artikelbild bzw. unter dem Vorschaubild zu sehen. Diese Auszüge werden standardmäßig in der WordPress Suche, sowie im Archiv angezeigt.

Automattic: 

Automattic lautet der Name des Unternehmens, das hinter WordPress, Akismet & Co. steckt. Gegründet wurde das Unternehmen von Matt Mullenweg im Jahre 2005. Neben zahlreichen kostenlosen Produkten wie beispielsweise WordPress, werden von Automattic auch kostenpflichtige Programme, Dienstleistungen, Plugins & Themes angeboten.

Avatar:

Als Avatar bezeichnet man in WordPress ein Bild, das vom Autor eines Beitrags oder von einem Kommentator im jeweiligen Artikel angezeigt werden kann. WordPress unterstützt von Haus aus jedoch auch den kostenlosen Dienst: Gravatar, der es ermöglicht mehrere E-Mail-Adressen mit jeweils verschieden Profilbildern zu verknüpfen.

B

Backend:

Bei Content Management Systemen wie WordPress spricht man häufig von verschiedenen Bereichen. So ist mit dem Begriff: „Backend“, der hintere Bereich der Blog Software gemeint. In diesem Fall spricht man also vom Admin Bereich (Dashboard), welches die verschiedenen Einstellungen & Anpassung der eigenen WordPress Seite ermöglicht.

Backlink:

Ein Backlink ist ein Verweis von einer Webseite, zu einer anderen Webseite. Sie sind wesentlicher Bestandteil der Bewertung durch Suchmaschinen. Je mehr Backlinks eine Webseite von einer anderen Webseite erhält, desto wichtiger wird die verlinkte Webseite eingestuft. Die Anzahl der Backlinks spielt also eine große Rolle im SEO Ranking. WordPress erkennt diese Backlinks mittels der so genannten Pingback bzw. Trackback Funktion. Verweist ein Blogger auf einen anderen Beitrag und hat die Pingback bzw. Trackback Funktion aktiviert, wird der verlinkte Blogger über das WordPress Dashboard darüber benachrichtigt.

Beitrag:

Der elementare Bestandteil von WordPress sind die Beiträge (siehe auch: „Artikel“). Diese werden – je nach Einstellung des Blogs – in chronologischer oder anachronistisch aufgelistet.

Benutzerdefinierte Felder:

WordPress bietet die Möglichkeit, so genannte benutzerdefinierte Felder (auch bekannt als Custom Fields) anzulegen. Die in den Feldern eingetragenen Werte können dann in Beiträgen, Seiten oder Themes ausgegeben werden. Solltest Du beispielsweise einen Onlineshop für Bücher betreiben wollen, hättest Du mit den Custom Fields die Möglichkeit, die ISBN Nummern des Buches an einer geeigneten Stelle des Themes bzw. der Artikelübersicht auszugeben. Wie das genau funktioniert werde ich noch in einer Anleitung beschreiben.

Benutzerrolle:

WordPress bietet die Möglichkeit, jedem Benutzer entsprechende Rechte einzuräumen. Standardmäßig werden von WordPress die Benutzerrollen: Administrator, Redakteur, Autor, Mitarbeiter, sowie Abonnent vergeben. Diese Rollen ermöglichen unterschiedliche Zugriffsrechte auf den Administrationsbereich von WordPress, was zur Folge hat, dass nicht jede Rolle die selben Funktionen zur Verfügung stehen. Welche Rechte & Möglichkeiten die verschiedenen Benutzerrollen haben, habe ich in einem anderen Artikel vorgestellt.

Blog:

Als Blog bezeichnet man Internetseite, die ähnlich wie ein Tagebuch funktioniert. In einem Blog werden Artikel bzw. Beiträge aufgelistet, die der Autor dieses Blogs dort verfasst hat. Bei WordPress handelt es sich um eine Software, die ursprünglich als Blog Software entwickelt wurde.

Blogroll:

Als Blogroll bezeichnet man eine Liste verlinkter Blogs, die man üblicherweise im Administrationsbereich (Sidebar Widgets) festlegt. Diese Liste wird dann in der Regel im öffentlichen Teil der eigenen WordPress Internetseite aufgeführt und ist für jeden sichtbar.

C

Child Themes:

Als Child-Theme bezeichnet man ein Theme, welches die Funktionen und das Layout des übergeordneten WordPress Themes (Eltern-Theme) erbt. Möchte man an einem Theme Anpassungen vornehmen, ist der eleganteste Weg, ein Child Theme zu verwenden. Da bei einem aktualisierten Eltern-Theme, die eigens vorgenommenen Anpassungen des Child Themes nicht überschrieben werden. Im folgenden Beitrag wird erklärt, wie man ein Child Theme unter WordPress verwendet und welche Möglichkeiten man damit erhält.

CHMOD:

Als CHMOD bezeichnet man einen Linux bzw. Unix Shell Befehl, welche dazu dient, die Zugriffsrechte einer Datei oder eines Verzeichnisses zu steuern. Je nach Webserver, müssen die Schreib- bzw. Leserechte der Dateien oder der Verzeichnisse manuell vergeben werden. Das funktioniert in der Regel mit einem FTP Programm. Diese CHMOD Rechte sind beispielsweise dann wichtig, wenn man WordPress das Recht einräumen möchte, dass es eigene Verzeichnisse anlegen kann oder aber Dateien von WordPress bearbeitet werden können.

CMS oder Content Management System:

Als Content-Management-System bezeichnet man eine Software, die zur Erstellung von dynamischen Internetseiten dient. Ziel dieser Software ist eine bequeme Administration von unterschiedlichen Zugriffspunkten, da die Administration von unterschiedlichen Computern erfolgen kann.

Codex:

Spricht man vom Codex, ist häufig der WordPress Codex gemeint. Dieser Codex stellt eine Anlaufstelle für Themen- und Plugin-Enwickler dar, da hier in der Regel alle Funktionen des WordPress Codes erklärt und dokumentiert sind. Auf dieser Seite wird ebenfalls genau dokumentiert, was WordPress von Haus aus für Funktionen mitbringt und wie man diese erreicht. Es handelt sich hierbei also um eine große Dokumentation für WordPress.

Content:

Der Begriff „Content“ bezeichnet den Inhalt einer Internetseite. Dabei umschreibt man damit den Text, die Bilder, Videos, sowie die restlichen Informationen, die eine Homepage ausmachen.

Core:

Spricht man in WordPress vom so genannten Core, ist damit der WordPress Kern im Ganzen gemeint. Im Grunde handelt es sich dabei um die reine WordPress Software, die jungfräulich und ohne Plugins oder Themes auf dem Webserver befindet.

Custom Post Types:

Standardmäßig bietet WordPress die als Inhaltsarten Beiträge oder Seiten zu erstellen. Seit der Version 3.0 von WordPress gibt es jedoch auch die Möglichkeit, benutzerdefinierte Inhaltsarten (auch bekannt als Custom Post Types) anzulegen. Ein klassisches Anwendungsbeispiel wäre ein Portoflio für Fotografen. Auch das Onlineshop Plugin WooCommerce nutzt Custom Post Types, um beispielsweise Produktseiten zu erstellen.

Custom Taxonomys: 

Mit Custom Taxonomys kann man in WordPress benutzerdefinierte Gruppierungen vornehmen. WordPress bringt von Haus aus die Taxonomies: Katagorien, Link-Kategorien und  Schlagwörter mit.

D

Dashboard:

Als Dashboard bezeichnet man die Hauptseite des WordPress Administrationsbereichs, welcher standardmäßig eine vorkonfigurierte Übersicht der letzten Geschehnisse der eigenen Internetseite zur Verfügung stellt. Dieser Bereich kann jedoch -abhängig von den installierten Plugins – mit weiteren Funktionen versehen werden. In diesem Bereich lassen sich 1 bis 4 Spalten konfigurieren, die für eine bessere Übersicht im Dashboard sorgen können. Um dieses Dashboard zu konfigurieren, kann man mit einem Klick auf: „Optionen einblenden“ die verfügbaren Optionen anzeigen lassen.

Datenbank:

Einstellungen & Inhalte einer dynamischen Seite, wie es WordPress ist, werden in der Regel in Datenbanken gespeichert. WordPress nutzt dabei die Technik der MySQL-Datenbanken, welche sich weltweit großer Beliebtheit erfreut. MySQL-Datenbanken werden in den häufigsten Webserver Hosting Paketen angeboten.

Domain:

Als Domain bezeichnet man in der Regel die Hauptadresse eine Internetseite. Neben der Hauptdomain, kann man – je nach Hosting Paket – weitere Subdomains zur Hauptdomain anlegen.

Dropdown:

Als Dropdown-Leiste bezeichnet man eine Liste, die sich nach unten öffnet. WordPress nutzt diese Dropdown-Listen häufig für dessen Menüs in einem entsprechenden Theme. Dieses Menü würde sich dann öffnen, wenn man mit dem Mauszeiger über dieses Menü fährt. Die Dropdown Liste würde dann ausfahren und erst wieder zuklappen, wenn man sich mit dem Mauszeiger davon weg bewegt.

E

Editor:

Spricht man in WordPress vom Editor, ist in der Regel der Texteditor gemeint. Dieser Editor bietet unterschiedliche Ansichten. So kann der Autor eines Beitrags oder einer Seite beispielsweise den WYSIWYG Editor nutzen, oder aber auf den reinen Texteditor zurückgreifen.

F

Footer:

Der Footer einer Internetseite ist der untere Teil einer WordPress Seite. WordPress bietet hier die Möglichkeit in Form von Widgets Inhalte einzufügen, die dann entweder auf jeder Seite im Footer Bereich angezeigt werden können, oder in Bereichen angezeigt werden können, die vom Administrator der WordPress Seite vorher festgelegt werden.

Formatvorlage:

WordPress bietet seit der Version 3.1 die Option an, so genannte Formatvorlagen (englisch: Post Formats)  zu nutzen. WordPress bringt von Haus aus bereits die Artikel-Formate: Standard, Kurzmitteilung, Galerie, Link, Video, Zitat, Bild, Statusmeldung, sowie Chatprotokoll mit. Zusätzlich kann man jedoch diese oder zusätzliche Formatvorlagen anpassen bzw. erstellen.

Forum:

Die Verwirklichung eines Diskussionsforums ist in WordPress ebenfalls möglich. Der häufigste Weg, ein Diskussionsforum über WordPress zu erstellen, ist die Verwendung des kostenlosen Plugins: „bbPress“. Falls Du Probleme oder Fragen im Umgang mit WordPress hast, ist das offizielle, deutschsprachige WordPress Hilfe Forum die erste Anlaufstelle.

Front-End:

Als Front-End Bereich bezeichnet man den Bereich, der für alle Besucher der WordPress Internetseite erreichbar ist. Diesen Front-End Bereich kann man beispielsweise mit einem Theme individualisieren und dem eigentlichen Sinn und Zweck der WordPress Internetseite anpassen.

FTP bzw. File Transfer Protocol:

Spricht man von FTP, ist damit die Dateiübertragung von einem Computer zu einem Webserver gemeint. Um WordPress beispielsweise zu installieren, muss man die WordPress Struktur (Dateien & Verzeichnisse) auf den Webserver des Providers hochladen.

Functions.php:

Die Datei: „functions.php“ ist eine PHP-Datei, welche sich in einem WordPress Theme Verzeichnis befindet. Sie ist Bestandteil eines WordPress Themes und wird dann geladen, wenn ein Besucher die WordPress Webseite aufruft. In der Regel beinhaltet die Functions.php Datei zusätzliche Funktionen, die das WordPress Theme oder die eigentliche WordPress Webseite erweitern. Um die Functions.php zu erweitern, verwendet man in der Regel so genannte Snippets, die im Idealfall, die Installation eines zusätzlichen WordPress Plugins überflüssig machen.

G

Gravatar:

Gravatar ist ein Dienstleister, der es ermöglicht, ein Avatar an einer E-Mail-Adresse zu binden. Anhand dieser E-Mail-Adresse kann man beispielsweise in einem WordPress Kommentar, ein wiederkehrendes Bild zuordnen. Wenn Du also Deinen Namen, die im Gravatar Dienst eingetragene E-Mail-Adresse, sowie einen Kommentar hinterlässt, wird das dort verwendete Bild automatisch angezeigt. Die Verwendung von Gravatar ist in Europa jedoch umstritten, da sie nicht datenschutzkonform ist. Man kann jedoch bei Bedarf, Gravatar in WordPress deaktivieren.

H

Header:

Anders als der Footer, der sich im unteren Bereich einer Webseite befindet, ist der Header immer der Kopfbereich einer Webseite. Dort findet man – je nach WordPress Theme – das Logo, sowie die Navigation der WordPress Seite.

HTML-Editor:

WordPress bietet beim Erstellen eines Beitrages die Möglichkeit zwischen einem visuellen Editor, sowie einem HTML Editor zu wechseln. Während man beim visuellen Editor bereits bei der Formatierung des Beitrages sieht, wie das Resultat aussehen wird, kann man im HTML Editor mit HTML Codes arbeiten, um die Inhalte zu formatieren.

Hosting:

Als Hosting bezeichnet man das Speichern einer Internetseite auf einem Webserver. Der Anbieter, der diesen Speicher zur Verfügung stellt wird auch häufig als Host, Hoster oder Webhost bezeichnet.

I

Leider noch kein Eintrag vorhanden? Mache uns einen Vorschlag für diesen Bereich!

J

Leider noch kein Eintrag vorhanden? Mache uns einen Vorschlag für diesen Bereich!

K

Kategorien:

Kategorien dienen dazu, um Artikel entsprechend zu kategorisieren. Standardmäßig wird mindestens eine Kategorie (Allgemeines) von WordPress vorgegeben, in der automatisch alle Artikel bzw. Beiträge abgelegt werden. Artikel können ohne Kategorie nicht veröffentlicht werden. In WordPress wird jedoch die Option angeboten, diese Kategorien umzubenennen, zu sortieren und hinzuzufügen bzw. zu löschen.

Kurzlink:

Beim Erstellen eines Artikels oder einer Seite, kann man anstelle des so genannten Permalinks, die Option wählen, einen so genannten Kurzlink zu nutzen.

L

Leider noch kein Eintrag vorhanden? Mache uns einen Vorschlag für diesen Bereich!

M

Mediathek:

Spricht man in WordPress von der Mediathek, ist damit der Bereich im Admin-Kontrollzentrum gemeint, der die Verwaltung von Medien wie Bilder, PDF-Dokumente, Video- und Audio-Dateien ermöglicht. Wie auch in Artikeln oder in Seiten, können in diesem Bereich die Medien hochgeladen und angepasst werden. Welche Möglichkeiten die WordPress Mediathek bietet, habe ich bereits in einem anderen Artikel beschrieben.

Meta Titel:

Als Meta-Titel bezeichnet man den Titel einer Webseite, der sich im HTML-Quelltext wiederfindet. Dieser Meta-Titel darf auf der kompletten Seite lediglich einmal vergeben werden.

Anders als bei der Meta-Beschreibung (Englisch: Meta Description), sowie bei den Meta Schlagwörtern (Englisch Meta Keywords), spielt der Meta Titel in Sachen: „Suchmaschinenoptimierung“ eine elementare Rolle.

Multisite:

Als Multisite bezeichnet man in WordPress die Funktion, mehrere Blogs über eine WordPress Installation zu verwalten. Mit dieser Funktion kann man zahlreiche Blogs verwalten, ohne dafür weitere WordPress-Systeme installieren zu müssen. Ein populäres Beispiel dient die Internetseite von WordPress.com, die dieses Multisite System automatisiert nutzt und damit Millionen Nutzern die Möglichkeit bietet, ohne eigenen Webspace einen Blog zu betreiben.

MySQL:

Die Einstellungen, Inhalte und ähnliche Informationen werden von WordPress einer Datenbank gespeichert. WordPress nutzt dafür die MySQL Datenbank, die heutzutage in jedem guten Hosting Paket enthalten ist. Die Größe der Datenbank, sowie die Anzahl der verfügbaren Datenbanken können von Provider zu Provider unterschiedlich sein. Daher sollte man in der Regel vor der Wahl des Hosting Paketes die verschiedenen Tarife eines Providers vergleichen. Ein guter und auf WordPress zugeschnittener Webspace Anbieter ist All-inkl.com, welcher auf für diese Seite genutzt wird.

N

Newsfeed:

Als Neswfeed bezeichnet man in WordPress eine Möglichkeit, Beiträge bzw. Artikel zu abonnieren. Die am häufigsten genutzte Technik hierfür ist der so genannte RSS Feed, der beispielsweise mit Newsreadern eingelesen werden kann. Unseren Newsfeed findet man beispielsweise unter: www.voo-projekt.de/feed

Nofollow Links:

Als Nofollow Links bezeichnet man Links, die mit einem besummten Attribut versehen werden. Dieses Nofollow-Attribut kannst Du über den WordPress Texteditor hinzufügen und damit bewirken, dass Suchmaschinen diese Links nicht verfolgen. WordPress nutzt dieses Attribut bereits automatisch in seiner Kommentarfunktion, um Spam vorzubeugen.

O

Open Source:

Spricht man in WordPress von Open Source ist hier die Rede von freien Programmen. Damit ist gemeint, dass WordPress kopiert, bearbeitet und individualisiert werden darf, solange man einige Regeln beachtet. Denn WordPress wird unter der GNU GENERAL PUBLIC LICENSE betrieben. In dieser Lizenz sind die einzelnen Regeln zur Nutzung und Weitergabe von WordPress detailliert aufgeführt.

P

Permalink:

Als Permalink bezeichnet man in WordPress die Form eines Links zu einem Artikel oder einer Seite. Dieser Link führt eben zu diesen Artikeln oder Seiten und kann im Admin – Bereich von WordPress von der Struktur her angepasst werden. Häufig wird der Permalink in Verbindung mit dem Apache Modul: mod_rewrite genutzt, um einen für Menschen leichter lesbaren Link zum gewünschten Inhalt zu setzen. Der Permalink kann beim Erstellen von Seiten oder Artikeln gesetzt werden oder aber nachträglich angepasst werden. Setzt man keinen benutzerdefinierten Permalink, erstellt WordPress diesen Link anhand des Titels im Artikel oder anhand des Titels der erstellten WordPress Seite.

Pingback bzw. Trackback:

Mit dieser WordPress Funktion kann man Administratoren auf eine Quelle hinweisen. Hat beispielsweise ein Autor einen Link zu einem Beitrag gesetzt, wird dieser Administrator durch einen Pingback bzw. Trackback darüber informiert und kann ggf. diesen Beitrag kommentieren bzw. nachlesen.

Plugin:

Mit einem Plugin kann man WordPress individualisieren und um weitere Funktionen erweitern. Da es Unmengen von WordPress Plugins gibt, haben die Entwickler von WordPress ein Plugin-Verzeichnis erstellt, dass die Möglichkeit bietet, nach den gewünschten Plugins zu suchen. Auf dieser Seite erhält man in der Regel ebenfalls Unterstützung bei der Nutzung und Anpassung der dort zu findenden Plugins. Alternativ zum Plugin Download über den Browser, kann man auch über den Administrationsbereich von WordPress das gesuchte Plugin installieren. Hierfür bietet der WordPress Back-End Bereich einen eigenen Menüpunkt: „Plugins“. Über die Installation hinaus, kann man die Plugins dort ebenfalls aktivieren, deaktivieren, sowie löschen. Welche Rolle Plugins in Sachen Sicherheit spielen, wurde auf der Internetseite von VOO-PROJEKT: Sicherheit in WordPress etwas näher erläutert.

Q

QuickPress:

In WordPress wird die Möglichkeit geboten, schnell einen Artikel zu verfassen. Diese Funktion in WordPress nennt sich QuickPress und wird im Administrationsbereich von WordPress genutzt. Man kann diese Funktion im Admin Bereich unter Optionen (oben rechts) aktivieren bzw. deaktivieren. Diese Funktion bietet weitaus weniger Möglichkeiten, einen Artikel zu verfassen, als der visuelle Editor im Artikel Menüpunkt.

R

Responsive:

Liest man den Begriff: „Responsive“ in Verbindung mit WordPress, ist damit das Design bzw. das Theme der WordPress Seite gemeint. Ist ein WordPress Theme responsive, so ist dies für die verschiedenen Anzeigenformate des genutzten Endgerätes geeignet. Nutzt man also ein Smartphone, Tablet oder Desktop PC, passt sich das Design diesen Bildschirmen optimal an.

Revisionen:

WordPress speichert während dem Erstellen von Artikeln und Seiten automatische Backups, die man als so genannte Revisionen bezeichnet. Diese Funktion dient dazu, dass man im Falle eines Ausfalls oder Absturzes des Computers auf eine vorher abgespeicherte Version des Artikels zurückgreifen kann. Der wesentliche Nachteil dieser Funktion ist, dass je nach Größe des Artikels, sich die Datenbank der WordPress Installation vergrößert. Beim heutigen Stand der Technik, sollte das jedoch für die meisten Webhosting Pakete kaum noch relevant sein. Man kann diese Revisionen jedoch auch nachträglich löschen, um so für mehr Platz in der SQL Datenbank zu sorgen.

RSS-Feed:

Als RSS Feed bezeichnet man eine Datei, die über den Browser oder einer Erweiterung aufgerufen werden kann, um beispielsweise die letzten Beiträge oder die letzten Kommentare einer WordPress Webseite anzeigen zu lassen. Diese Funktion ist in WordPress standardmäßig aktiviert und kann dazu genutzt werden, um über eine Auswahl an Webseiten stetig auf dem Laufenden zu bleiben. Um den RSS Feed einer Webseite verwalten zu können, muss man in den Einstellungen des Administrationsbereiches, auf den Menüpunkt: „Lesen“ klicken.

S

Schlagwort:

Beim Erstellen von Artikeln in WordPress, kann optional so genannte Schlagwörter (englisch: Tags) hinzufügen. Auf diese Weise kann man die erstellten Artikel auf eine weitere Methode kategorisieren und ggf. mehreren Artikeln gleiche Schlagwörter vergeben, um sie so entsprechend zu verbinden. Im Gegensatz zu der Vergabe von Kategorien in Artikeln, ist die Vergabe von Schlagwörtern kein Muss.

Seiten:

Neben der Erstellung von Artikeln, bietet WordPress ebenfalls die Funktion, Seiten zu erstellen. Standardmäßig werden die Seiten nach dem Veröffentlichen in der Hauptnavigation von WordPress angezeigt. Anders als bei Artikeln, werden die erstellen Seiten nicht chronologisch sortiert und sind somit immer präsent, insofern dies nicht anders vom Ersteller der Internetseite gewollt ist.

SEO bzw. Search Engine Optimation:

Mit diesem englischen Begriff, der übersetzt Suchmaschinenoptimierung bedeutet, werden Techniken beschrieben, die dazu führen sollen, dass eine Internetseite in den Resultaten einer Suchanfrage besser platziert wird.

SFTP:

Das SFTP Protokoll unterscheidet zum FTP Protokoll darin, dass es verschlüsselt Daten übertragt. Dabei steht das „S“ für „Secure“. Ob Du FTP oder SFTP zur Datenübertragung auf Deinem Webserver verbindest, solltest Du davon abhängig machen, ob Dein Webhosting Tarif dies unterstützt. Solltest Du also die Möglichkeit haben, SFTP anstelle von FTP verwenden zu können, solltest Du dies tun. Ist die Übertragung verschlüsselt, können diese Daten nicht mitgelesen werden.

Shortcode:

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei Shortcodes um kurze Codes, die in WordPress verschiedene, vordefinierte Funktionen hervorrufen können. Shortcodes werden in WordPress dazu genutzt, um beispielsweise Elemente aus installierten Plugins, Funktionen aus WordPress oder andere Funktionen in einem Artikel bzw. Beitrag zu platzieren. Shortcodes befinden sich zwischen zwei eckigen Klammern und werden im Texteditor von WordPress eingefügt. Shortcodes können in WordPress entweder selbst programmiert werden oder mittels einem Plugin erweitert werden.

Sidebar:

Bei der Sidebar handelt es sich um einen Block, der im Front-Bereich der Seite entweder links oder rechts angezeigt werden kann. In diesem Block sind standardmäßig die genutzten Kategorien, ein Archiv, und vieles mehr angezeigt. Diese Sidebar kann über den Back-End Bereich von WordPress konfiguriert und angepasst werden. Man kann die Sidebar über den Menüpunkt: „Design“, „Widgets“ anpassen und damit weitere Funktionen in die Sidebar von WordPress hinzufügen.

Slider:

Ein Slider dient in der Regel dazu, mehrere Bilder nacheinander anzeigen zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Slider auf der Startseite der WordPress Webseite dazu verwendet wird oder aber die Bilder einer Galerie anzeigen lassen soll.

Snippets:

Snippets sind Code Fragmente, die man in der Regel in eine bestimmte Datei einträgt, damit WordPress um kleinere Funktionen erweitert wird, ohne dafür ein WordPress Plugin programmieren zu müssen. Code Snippets können beispielsweise PHP Codes sein, die mehr als ein paar Zeilen beinhalten und in die Datei: „functions.php“ eines Themes geschrieben werden.

Spam:

Spam kann eine Art von Werbung sein, die penetrant und oft auch automatisiert als Kommentar in Blog Systemen wie WordPress, hinzugefügt wird. Ähnlich wie bei Spam E-Mails, werden auch hier unseriöse Inhalte und Links zu dubiosen Internetseiten hinterlassen. Da das Spam Aufkommen recht groß ist, wird seitens WordPress das Plugin Akismet im Installationspaket von WordPress bereits mitgeliefert. Möchte man Spam im eigenen Block vermeiden, wird man nicht daran vorbei kommen, so genannte Anti-Spam Plugins zu nutzen. Um mehr darüber zu erfahren, wie man im eigenen WordPress Blog Spam den Kampf ansagt, wurden von VOO-PROJEKT.de einige Beiträge veröffentlicht.

Sticky Post:

Standardmäßig werden in WordPress erstellte Beiträge, chronologisch ausgegeben. Möchte man jedoch einen Beitrag permanent an oberster Stelle anzeigen, hat man in WordPress die Möglichkeit, daraus einen so genannten Sticky Post zu machen. Je nach verwendeten WordPress Theme, wird dieser Beitrag noch besonders hervorgehoben.

T

Tags:

Mit so genannten Tags oder auch Schlagwörtern kann man Beiträge untereinander zuordnen. Werden mehrere Beiträge mit identischen Tags versehen, bietet sich dadurch ein weiteres Navigationselement. In meinem Beitrag über die Funktionalität der Schlagwörter in WordPress, habe ich ausführlich darüber geschrieben.

Theme:

Als Theme bezeichnet man ein fertiggestelltes Design oder auch Template. Man kann diese Themes auf zahlreichen Internetseiten kostenlos oder kostenpflichtig beziehen. Die wohl bekannteste Anlaufstelle für kostenlose WordPress Themes ist die offizielle WordPress Theme Seite.  Standardmäßig wird jedes Jahr von WordPress ein neues Theme veröffentlicht und dem WordPress Paket hinzugefügt, so dass dieses dann auch bei der Installation von WordPress automatisch aktiviert wird. Man kann dieses Designs dann im Administrationsbereich unter: „Design“ verwalten, hinzufügen, löschen und über einen Editor anpassen.

Trackback:

Mit Trackbacks meint man in WordPress die Möglichkeit, eigene Beiträge bzw. Artikel mit Artikeln von fremden Blogs zu verlinken. Wird beispielsweise der eigene Beitrag auf einer anderen Internetseite erwähnt und entsprechend verlinkt, erhält man in der Regel ein so genanntes Trackback oder auch Pingback. WordPress informiert dann automatisch über diese Verlinkung auf einer anderen Seite, insofern man diese Funktion in WordPress nicht deaktiviert hat. Ist diese Funktion aktiviert, wird auf dem verlinkten Artikel ein Hinweis ausgegeben, der ähnlich wie der Kommentar aufgeführt und für alle Besucher der Seite angezeigt wird. In diesem Fall spricht man von einem Trackback.

U

Update:

Als Update bezeichnet man die Aktualisierung von WordPress oder der installierten Plugins bzw. Themes. Updates beheben in der Regel Fehler oder erweitern die verwendete WordPress Installation um weitere Funktionen. Seit der WordPress Version 3.7 werden Updates von WordPress automatisch vorgenommen. Welche Rolle Updates beim Thema Sicherheit spielen, haben die Macher von VOO-PROJEKT.de näher erläutert.

URL bzw. Uniform Resource Locator:

Eine URL ist die Internetadresse bzw. ein Verweis mittels Internetadresse, auf eine Seite oder einen Beitrag in WordPress. Die Struktur dieser URL kann in WordPress im Administrationsbereich festgelegt werden. Spricht man beispielsweise von einem Permalink in WordPress, ist damit nichts anderes als die URL dieser Seite gemeint.

V

Visueller Editor:

Als visuellen Editor bezeichnet man in WordPress den Editor, der beim Schreiben eines Artikels oder einer Seite ausgibt, was der Besucher sehen wird. Man spricht bei dieser Art des Editors auch häufig vom WYSIWYG Editor (englisch: what you see is what you get | deutsch: was du siehst, ist was du bekommst). Diese Technik wird heutzutage in fast allen Content Management Systemen, Foren-Systemen und eben auch in WordPress genutzt. Man kann jedoch vom visuellen Editor zum Text-Editor wechseln, um beispielsweise HTML Code einzufügen.

W

Webspace:

Der Speicherplatz im Internet wird häufig als Webspace bezeichnet. Damit ist der Speicherplatz auf einem Webserver gemeint, den man entweder bei einem Webspace Anbieter mieten kann oder auf einen eigenen Server zur Verfügung stellt. Es gibt unterschiedliche Webspace Pakete, die von verschiedenen Webspace Anbietern vermietet werden.

Werkzeugleiste:

In WordPress gibt es seit der Version 3.1 die Möglichkeit, eine Werkzeugleiste für registrierte Benutzer im Frontend Bereich anzeigen zu lassen. Diese Werkzeugleiste bietet standardmäßig die Funktionen: Kommentare anzeigen lassen, neue Beiträge oder Seiten hinzuzufügen, u. v. m. Man kann diese Funktion für jeden einzelnen Benutzer über den Administrationsbereich von WordPress aktivieren. Dazu wählt man im Menü: „Benutzer“ den entsprechenden Benutzer aus und bearbeitet das Profil (Werkzeugleiste) entsprechend.

Widget:

Widgets sind Elemente, die man über den Administrationsbereich von WordPress, in die Sidebar einfügen kann. Je nach installierten Theme, kann man diese Widgets auch in Fußzeile und auch an anderer Stelle einfügen. Bei Widgets in WordPress handelt es sich standardmäßig um: Liste der Kategorien, Archiv, Text- und HTML Widgets, und viele mehr. Je nach installiertem Plugin, können auch weitere Widgets in WordPress hinzugefügt werden, die dafür sorgen, dass man die Sidbear weiter individualisieren kann.

WordPress:

WordPress ist eine kostenlose Software, die 2003 von Matthew Mullenweg als Blog Software entwickelt wurde. Mittlerweile ist diese Software dank ihrer Funktionen und großen Community, die wohl bekannteste Software, wenn es um die Erstellung von dynamischen Internetseiten geht.

X

Leider noch kein Eintrag vorhanden? Mache uns einen Vorschlag für diesen Bereich!

Y

Leider noch kein Eintrag vorhanden? Mache uns einen Vorschlag für diesen Bereich!

Z

Leider noch kein Eintrag vorhanden? Mache uns einen Vorschlag für diesen Bereich!

Du bist sicherlich auf dieser Seite gelandet, weil Du nach einem WordPress Lexikon bzw. Glossar Plugin gesucht hast. Dabei hatte ich eigentlich nie vor, über ein WordPress Wiki Plugin zu schreiben, sondern viel mehr mein eigenes, kleines WordPress Lexikon zu betreiben, welches zahlreiche Begriffe aus der „Blogger Branche“ beinhaltet und natürlich auch erklärt. Da ich aber mit dem Gedanken gespielt habe, für mein eigenes WordPress Lexikon auf ein Plugin zurückzugreifen, habe ich mir einige Plugins angeschaut, um mich dann letztendlich gegen die Verwendung eines Glossar Plugins für WordPress entschieden, da ich mich nicht von einem Plugin abhängig machen möchte und habe dafür eine WordPress Seite erstellt.

Ich hoffe, dass dieses WordPress Lexikon vielen Neulingen in Sachen WordPress als Anlaufstelle dienen wird und vielleicht auch die verschiedenen Funktionen und Menüpunkte in WordPress erklären wird. Falls hier ein Begriff deiner Meinung nach fehlt, würde ich mich über eine kurze Nachricht sehr freuen.